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ausgewählte Buchtipps.
Der Verlagskaufmann
Preis: ca. EUR 34,80
Das von Reinhard Mundhenke 1977 in erster Auflage vorgelegte Buch 'Der Verlagskaufmann' ist längst zu einem Standardwerk der Verlagsbertriebslehre geworden.
Eine ganze Generation von Verlagskaufleuten hat damit ihren Beruf erlernt.
Obwohl das Zeitungsgeschäft im Mittelpunkt steht, sind auch Zeitschriftenverlag und Buchverlag von Anfang an behandelt worden, wie es den Schwerpunkten dieses Berufsbildes entspricht.
Im Laufe der Jahre ist das inzwischen auf 700 Seiten angewachsene Werk mit jeder neuen Auflage verbessert und aktualisiert worden.
Entsprechend der Weiterentwicklung des Berufsbildes sind zahlreiche Kapitel dieses Buches neu gefaßt worden. Der Lexikonteil ist um 150 Stichwörter erweitert worden; die englischen und französischen Fachbegriffe sind überarbeitet und ergänzt worden.
Das kommt der neuen Anforderung entgegen, in Betrieben und Berufsschulen zukünftig Fremdsprachen in die Berufsausbildung fachlich einzubeziehen.
Kleines Verlagslexikon
Preis: ca. EUR 18,00
Die wichtigsten Begriffe aus den Bereichen Anzeigen, Herstellung, Vertrieb und Werbung. ca. 2000 Stichwörter.
Wörterbuch der Verlagssprache
Preis: ca. EUR 10,00
Der aktuelle Führer durch das Fachchinesisch der Verleger, Redakteure und Drucker
Erfolgsfaktoren neuer Zeitschriften
Preis: ca. EUR 25,00
Fast jeden zweiten Tag erscheint in Deutschland eine neue Publikumszeitschrift. Jede dritte davon wird bereits in den ersten Jahren wieder vom Markt genommen.
Warum können sich bestimmte Titel im Leser- und im Werbemarkt etablieren und andere nicht? Was unterscheidet erfolgreiche Zeitschriften von Flops?
Die betriebswirtschaftliche Untersuchung basiert auf einer Befragung unter 80 neuen Publikumszeitschriften. Dem Praktiker wird zwar kein absolut sicheres Erfolgsrezept an die Hand gegeben, dafür aber eine brauchbare Orientierungshilfe und eine erfrischende Anregung.
Handbuch des Journalismus
Preis: ca. EUR 9,90
"... Für Berufseinsteiger, Nachwuchsjournalisten, aber auch für alle Altgedienten, die sich über den Stand ihrer Profession informieren wollen, dos beste Handbuch, das derzeit auf dem Markt ist."
aus: Initiative Tageszeitung, 1997
Einführung in den praktischen Journalismus
Preis: ca. EUR 20,00
Einführung in den praktischen Journalismus meint hier zweierlei: Einführung in die Grundregeln journalistischer Arbeit, Einführung in den Beruf durch Beschreibung der Ausbildungswege.
Zur Medienkunde, Medientheorie und Medienpolitik wird eine stattliche Produktion von Büchern und Aufsätzen angeboten - Lehrmaterial für den angehenden Journalisten aber findet man so gut wie keines.
Diesen immer wieder beklagten Mangel zu beheben, will dieses Buch einen Beitrag leisten.
Kleines Praktikum für Urheber- und Verlagsrecht
Preis: ca. EUR 16,50
Wer hat schon Lust, kiloschwere Kommentare zum urheberrecht zu lesen oder trockene juristische Lehrbücher durchzuarbeiten, bei denen man dann doch nur die Hälfte versteht, weil mindestens das Grundstudium in Jura vorausgesetzt wird?
Eine gute und darüber hinaus unterhaltsame Alternative bietet das 184 Seiten umfassende Bändchen von Ludwig Delp. In schönster Prosa und mit zahlreichen Beispielen aus der verlegerischen Praxis versehen, bietet dieses Werk eine leicht verständliche Einführung zum Urheber- und Verlagsrecht für juristische Laien, besonders für Buchhändler und Verleger.
Presserecht kurz und bündig. Ein Leitfaden mit praktischen Tips für Journalisten
Preis: ca. EUR 16,00
Wer Interviews erfindet, Zitate bewusst verfälscht oder Menschen bedenkenlos beleidigt, verleumdet oder mit verbotenen Fotos bloßstellt, wer es also mit der Wahrheit und dem Persönlichkeitsrecht nicht so genau nimmt, der braucht dieses Buch nicht zu lesen.
Wer aber richtig berichten will, jedoch im Eifer des forschen Formulierens übertreibt und sich dadurch juristisch angreifbar macht, dem hilft dieses Buch, die Grenze zwischen flotter Schreibe und verbotener Darstellung zu erkennen.
Ein Glossar, der gern verwechselten Begriffe aus Recht und Justiz, hilft den Pressekollegen bei der richtigen Wortfindung im Wirrwarr der Termini.
Kein Begriffswirrwarr - das ist das Motto dieses Buches, keine Paragraphen-Stolpersteine, keine verklausulierten Juristen-Sätze, sondern verständliche Erläuterungen, viele Beispiele und klares Deutsch.
Hier wird der Pressebericht Journalisten in ihrer eigenen Sprache nahegebracht.Michael Schmuck, Jahrgang 1961, Journalist und Rechtsanwalt, arbeitet seit gut zehn Jahren an der Schnittstelle zwischen Juristerei und Journalismus.
Er absolvierte nach dem ersten juristischem Staatsexamen die Hamburger Journalistenschule, war Gerichtsreporter bei der Berliner Zeitung, später freier Journalist und Texter. Anderthalb Jahre Pressereferent der Berliner Anwaltskammer, Redaktionsmitglied des Berliner Anwaltsblatts. Er arbeitet für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen sowie als Lektor. 1997 erste Buchveröffentlichung: Presserecht - kurz und bündig.
Top Medien, 2001/02. Die wichtigsten Adressen und Ansprechpartner. Die Branche und ihre Verflechtungen
Preis: ca. EUR 14,90
Neue Medien, Fusionen und Übernahmen: Jährlich ändert sich die Situation von Rundfunksendern, Zeitschriften- und Buchverlagen, Agenturen und Telekommunikationsdiensten.
Die Journalistin Dorothée Berendes gibt einen Überblick über aktuelle Branchentrends und hat alle wichtigen Adressen und Ansprechpartner zusammengestellt:
Hörfunk und Fernsehen, Medienkonzerne, Zeitungs- und Buchverlage, Werbeagenturen, Interaktive Dienste und Telekommunikationsanbieter, Medien- und Nachrichtenagenturen, Fernseh- und Filmproduktion, Medienakademien und Journalistenschulen, Medienverbände, Veranstaltungen der Branche.
Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war
Preis: ca. EUR 6,90
Vor zwanzig Jahren erschien zum ersten Mal Gunter Wallraffs inzwischen legendärer Bericht aus dem Innern der "Bild"-Zeitung "Der Aufmacher", in dem Wallraff beschreibt, was er in drei Monaten als "Bild"-Reporter Hans Esser erlebte.
In einer immer stärker und immer unkontrollierbarer von den Medien beherrschten Öffentlichkeit ist dieses spannende, faktenreiche und entlarvende Buch von bestechender Aktualität.
Der Fall Axel Springer
Preis: ca. EUR 23,00
Die Lebensgeschichte des Axel Springer ist zugleich ein Stück Geschichte der Bundesrepublik und der deutschen Nachkriegspresse.
Anhand zahlreicher Interviews mit Zeitgenossen hat Michael Jürgs die widersprüchlichen Seiten der öffentlichen wie der privaten Person Axel Springer freigelegt.
Henri Nannen. Drei Leben
Preis: ca. EUR 24,95
Henri Nannens Leben ist eine Abenteuergeschichte und eine deutsche Jahrhundert-Revue, in der sogar die Nebenrollen prominent besetzt sind: mit Leni Riefenstahl, Hildegard Knef und sämtlichen Kanzlern der Bundesrepublik zum Beispiel.
Sie spielt auf dem Planeten der außergewöhnlichen Menschen, der großen Tiere und der ungeahnten Sensationen - auf Nannens "Stern" also, der zeitweilig größten und besten Illustrierten der Welt. Henri Nannen hat diesen "Stern" erfunden und mit ihm eine Spielart des Journalismus, die es vor ihm nicht gab:
eine glänzende Legierung aus Unterhaltung und Information, aus politischem Streit und mächtigen Gefühlen. Er hat den Mächtigen rote Teppiche ausgerollt oder Feuerchen unter ihren Sesseln gemacht. Er hat die Grenzen seines Metiers überschritten und daraus Aktionen gemacht, mindestens Attraktionen. Er hat nicht nur den deutschen Journalismus, er hat Deutschland verändert. Hermann Schreiber, ein journalistischer Weggefährte Nannens, war von 1964 bis 1979 Reporter und Kolumnist beim "Spiegel", anschließend Chefredakteur von GEO und hat den Bestseller "Midlife Crisis" geschrieben.
Die Burdas
Preis: ca. EUR 22,90
Jeder kennt sie: BUNTE, burda Moden, Focus und viele andere Magazine und Zeitschriften aus dem hause Burda. Aber wer macht sie? Wer sind die Burdas?
Peter Köpfs Firmengeschichte ist vor allem eine Familiengeschichte, die zugleich 100 Jahre deutsches Zeitgeschehen reflektiert.
Zwischen Mosaik und Einheit. Zeitschriften in der DDR
Preis: ca. EUR 24,50
War die DDR ein Zeitschriften-Leseland? Man suchte zwischen den Zeilen und verwendete viel Zeit für eine aufmerksame Lektüre. Doch nur ein Drittel dieser Zeit galt Büchern, der überwiegende Teil wurde Zeitungen und Zeitschriften gewidmet.
Dieses Medium wird im vorliegenden Band untersucht. Dabei kommen nicht nur Wissenschaftler zu Wort, sondern auch Redakteure, Verleger und Leser. Aus Ost- und West-Perspektive liefern sie vielschichtige und auch konträre Befunde zu den einzelnen Blättern und zum Charakter der sich wandelnden Öffentlichkeit in der DDR. So erschließt sich ein facettenreiches Panorama, das von den eintönigen offiziellen Publikationsorganen wie der 'Einheit' über die zahlreichen Fach- und Spezialzeitschriften bis hin zum Comic 'Mosaik' reicht.
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